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Ein Slalom zwischen Vorfreude und Ärger

„Genau hier“, erzählt Franz Friedl und schaut aus seinem Standl neben der futuristischen Planet-Planai-Station, „soll nächstes Jahr ein Hotel stehen.“ Er reicht einem älteren Herrn einen Glühmost um vier Euro heraus, der will sich aufwärmen für die abendliche Slalom-Show. Ob der Franz nächstes Jahr, wenn die Alpinen WM-Medaillen sammeln, wieder ausschenken darf oder Platz machen muss, weiß er noch nicht. Die WM hat ihre eigenen Vermarktungsgesetze. Das ärgert auch Hans Grogl, den Nachtslalom-Chef, trotz aller Vorfreude. „Als Veranstalter wird man immer mehr fremdbestimmt. Man hat keine Rechte mehr, nur Pflichten“, sagt der Schladminger, der der bei der WM das Sportliche organisiert.

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